Die Geschichte der Fred Hotels Zürich

Dank gezielter Renovationen und Innovationen sind unsere Hotelbetriebe stets auf dem neuesten Stand. Für unsere zukunftsgewandten Entwicklungen im Bereich Self-Check-in durften wir sogar eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen. Ganz klassisch hingegen ist unser Verständnis von Gastfreundschaft.

2024

Sämtliche Fred Hotels Zürich wurden mit dem höchsten Nachhaltigkeits-Label des Schweizer Tourismus ausgezeichnet.

2023

Die Komplettrenovation des Fred Hotels Zürich Hauptbahnhof war zugleich die Geburtsstunde der Marke Fred Hotels Zürich. Diese vereint neu unsere drei Häuser (ehemals Walhalla Hotel, Walhalla Guest House und Leoneck Swiss Hotel) unter einer Dachmarke – zu Ehren unseres Firmengründers Fred Tschanz.

2020/2021

Der erste Lockdown am 16. März führte zur vorübergehenden Schliessung des damaligen Leoneck Swiss Hotels. Unser Pioniergeist jedoch trotzte der Krise: So wurde das Haupthaus mit den 60 Zimmern zu einem der ersten europäischen Co-Living-Spaces umgestaltet. 

Im selben Zuge wurden die 13 Zimmer des Nebenhauses zu einem vollständig autonomen Self-Check-in-Hotel umgewandelt – gänzlich ohne Personal. Ein Novum in der Hotellerie, das den Grundstein für eine zukunftsgewandte Weiterentwicklung der Fred Hotels sowie der gesamten Branche legte.

2018

Das Konzept der Totalsanierung des Nebenhauses an der Leonhardstrasse orientierte sich an den Werken des Lichtkünstlers Gerry Hofstetter. Dieser beleuchtete zum 150-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Alpen-Clubs 26 Berghütten. Das Leoneck Swiss Hotel wurde somit offiziell zur tiefstgelegenen SAC-Hütte der Schweiz.

2017

Einzelne Zimmer des Guest House statteten wir mit neuster Technologie aus: VR-Brillen und Spielkonsolen zur kostenlosen Nutzung. Zudem erweiterten wir das Hotel am Hauptbahnhof durch eine neue Terrasse, die unseren Gästen das Frühstücken im Freien ermöglicht. 

2016

Viele Jahre prägte der auffällige Schriftzug des Restaurants Crazy Cow die Leonhardstrasse und lockte mit typischer Schweizer Küche Einheimische und Touristen an. 2016 folgte eine Neupositionierung: Die Hotel-Lobby wurde umgebaut, das Restaurant zuerst in «8001», drei Jahre später dann in «Gaststube Haldenegg» umbenannt.

2015

Das Guest House wurde 2015 komplett renoviert und als 2-Sterne Superior Hotel neupositioniert – ein frisches, modernes und innovatives Haus an bester Lage. 

2010–2014

Im Zuge einer Modernisierung des Hauses am Hauptbahnhof erneuerten wir sämtliche Zimmer und Bäder. Gleichzeitig tauschten wir als erstes Hotel der Schweiz die traditionelle Gästemappe gegen Tablets aus. Diese Innovation blieb in der Branche nicht lange unbeachtet: In den darauffolgenden Jahren förderte Zürich Tourismus Tablets als Teil der Strategie zur «Digital City» und ermutigte Hoteliers, diesem Trend zu folgen.

Auch im Hotel an der Leonhardstrasse erhielten die Zimmer und Bäder zwischen 2012 und 2014 eine Auffrischung.

2007

Das Guest House an der Konradstrasse wurde renoviert und als eines der ersten Häuser mit kompakten Duschkabinen, sogenannten Shower Cubes, ausgestattet.

1998

Die ehemalige Küche des damaligen Restaurants Latini im Hotel am Hauptbahnhof wurde zu Sitzungszimmern und einem Frühstücksraum umgebaut. Im Erdgeschoss eröffnete Starbucks eine seiner ersten Filialen in Zürich.

1996/1997

1996 kaufte Fred Tschanz, der visionäre und stadtbekannte Gastronom, die Liegenschaften an der Ecke Limmatstrasse/Sihlquai sowie die Dependance an der Konradstrasse 13. Erst als reines Investment geplant, wurde das Hotel 1997 komplett renoviert, inklusive des fünften Stocks, der bis dahin als Direktionswohnung genutzt worden war. Am 1. November 1997 wurde es schliesslich als Walhalla Hotel wiedereröffnet. Das frühere Walhalla Restaurant wurde fortan unterverpachtet und von der Firma Bindella als Restaurant Latini betrieben.

1988

Das Bauunternehmen Marti AG übernahm den Gebäudekomplex am Hauptbahnhof sowie das Haus mit der Jumbo Bar an der Konradstrasse 13. Die Vorbesitzerin, die Hotelierfamilie Trümpy, führte den Betrieb noch einige Jahre als Pächterin weiter. 1991 wurde das Hotel an den Hotelier Peter Vogel verpachtet und unter dem Namen «Arc en Ville» etabliert.

1944

Schon in den zwanziger und dreissiger Jahren gab es ein Restaurant Walhalla an der Ecke Sihlquai 9 im Zürcher Stadtkreis 5. 1944 übernahm Hermann Trümpy das Restaurant Walhalla und erwarb später den ganzen Gebäudekomplex von drei Liegenschaften an der Ecke Limmatstrasse/Sihlquai. Wohnungen, die frei wurden, baute er nach und nach zu Gästezimmern um. Noch in den sechziger Jahren erschienen das Hotel-Restaurant Walhalla (55 Betten, Sihlquai 9) und das Hotel Trümpy (100 Betten, Limmatstrasse 5) getrennt in den Hotelverzeichnissen.

«Unser» Hotel während des Baus der neuen Zollbrücke 1907.

Das heutige Fred Guest House an der Konradstrasse um 1980.

Das Gebäude an der Leonhardstrasse wurde 1937 errichtet.


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